NLP
Blog Gedankenblitz
2012

Neue Lösungs Perspektiven

 


Ansichtssache

Petra und Dr. Walter Latzel - 17.02.2012


Ob das zur Hälte gefüllte Glas Wasser halb voll oder halb leer ist, ist eine gute Frage.
... aber eben auch nicht für Alle.


Dear Optimists,
Dear Pessimists,

while you Blokes and Sheilas are busy discussing about the glass of water,
I drank it ... and it was delicious!

Scincerely Yours
The Pragmatist and the Opportunist



Meine Wahrheit - Deine Wahrheit oder 
Alles wa(h)r gestern?

Petra und Dr. Walter Latzel – 28.01.2012


Objektive und absolute Wahrheit
kann es nicht geben - das wissen wir und nicht erst seit Kant, Maturana, Varela u.v.a
Also kann es nur subjektive Wahrheit geben ... und wie dehnbar die sein kann, haben wir auch spätestens “gestern“ gelernt.
Soweit kein Problem sollte man denken.
Da aber Wahrheit die Wahrnehmung dessen was gegeben ist voraussetzt, stellt sich berechtigterweise folgende Frage:

Was, wenn die Eigen- und die Fremdwahrnehmung eklatant auseinanderklaffen und wie bei einem Vexierbild sich mal das Gesicht der jungen, mal das Gesicht der alten Frau zeigt oder wie der Kopf eines “Wackel-Dackels“ auf der Hutablage im Auto hin- und herpendelt?
Dann nehmen wir selbst oder eben auch andere hörbar, sichtbar oder spürbar Inkongruenzen, Unstimmigkeiten wahr.

Einfach und vermutlich schnell geklärt ist die Sache mit der gemeinsamen Wahheit, wenn es um Gegenständliches geht, auf das ich zeigen und verweisen kann z.B. ein Haus.

Schwieriger wird es dagegen, wenn es um Nicht-Gegenständliches - Werte wie Vertrauen geht.
Da stellt sich dann nämlich die Frage, ob wir diese Werte teilen, wir sie bei uns und wechselseitig, gegenseitig beim anderen wahrnehmen sowie die Erfüllung von Kriterien fesstellen können.

Andernfalls ergeht es Einem wie dem schiffbrüchigen Einhandsegler mit schlechter Ausrüstung, der ständig und verzweifelt versucht sein Boot nach dem Orkan auf offener See notdürftig instand zu setzen.

Unser Tipp für Sie:

Steigern Sie Ihre Wahrnehmungsfähigkeit durch eine NLP-Practitioner Ausbildung.
Ein “Meer“ an Möglichkeiten erwartet Sie, um selbst “Stürme“ und “schwierige Klippen“ im Leben elegant zu umschiffen.

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Abnehmen oder Zunehmen? oder
Einfach nur ab und zu etwas
zu sich nehmen?

Petra und Dr. Walter Latzel – 01.01.2012


Glaubt man der Forsa-Studie1 vom 1. Dezember 2011, dann haben 34% der Bundesbürger den Wunsch im Jahr 2012 abzunehmen, bzw. ca. 46% der Befragten den Wunsch sich gesünder zu ernähren.

Vom Wunsch zum Ziel heißt die Devise. Aber wie?

Wünsche werden im Allgemeinen von “außen“ erfüllt, persönliche Ziele dagegen brauchen neben einer klaren, realistischen Definition, eine intrinsische, also innere Motivation und einen individuell gestalteten Zielprozess.

“Schlank“ bleiben oder werden beginnt im Kopf.

Vergessen Sie die unsinnige Suggestion vom “Idealgewicht“.
Diese Suggestion von “außen“ nährt nur Ihr Wunschdenken und erhöht so ganz nebenbei die Verkaufszahlen unzähliger, oft kostspieliger Diätprodukte, bzw. füllt Jahr für Jahr die Seiten zahlreicher Printmedien. Das einzige was abnimmt ist die Fülle Ihres Geldbeutels.
Am Ende haben Viele viel Geld in Produkte investiert, Bekanntschaft mit dem Jo-Jo-Effekt2 gemacht und sind vielfach frustrierter als vorher.

Wie sagte die Fußballlegende Sepp Herberger so treffend:
“Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

Aber es geht auch anders ... Unser Tipp für Sie:

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Fragen Sie sich in einem ersten Schritt doch einmal:
Was kann ich selbst tun?
Was genau ist überhaupt mein persönliches, gesundes Wohlfühlgewicht?

In einem zweiten Schritt überlegen Sie dann, welche Essstrategie Sie haben.
Viele Essen aus Langeweile, manche wenn sie Stress empfinden und wieder andere unbewusst aus Gewohnheit. Keine Frage: Essen muss Jeder, aber kennen Sie das Geheimnis vieler guter Essstrategien?

“Mit allen Sinnen genießen, bewusst und langsam essen und sich Zeit nehmen genau das zu tun“.
Vermeiden Sie abrupte Verhaltensänderungen. Erfolgversprechender ist eine langfristig angelegte Strategie, z.B. über ein halbes oder ein Jahr.
Individuelle, realistische “Etappen-Happen“ sind besser als mit großen “Brocken zu zocken“.

Bewährt hat sich nach unserer Erfahrung vor Allem Folgendes:

Neue Lösungs Perspektiven und nachhaltige Gewichtsreduktion durch die Kombination von professionellem Coaching mit der sehr effizienten Methode der klinischen Tiefenhypnose.

 

1 Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH
2
Der Begriff Jo-Jo-Effekt hat sprachlich verschiedene Ursprünge und meint das Auf und Ab der Gewichtskurve, bzw. die Gewichtszunahme nach wiederholten Diäten, bei der das Langzeitgewicht oft deutlich höher ist als das Ausgangsgewicht.

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